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|Energiecontrolling
 
Die günstigste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Energiecontrolling hilft den Verbrauch zu drosseln.
 
 
Schritt 1: Der Energiebericht
 
Ein erster Schritt ist die Erstellung eines Energieberichts, der jährlich gepflegt und angepasst wird. Ein Energiebericht ist als Dokumentation und als Teil des Energiecontrollings zu verstehen, in dem die Veränderung der Versorgungsstruktur, der Medienverbrauch (Strom, Gas, Wasser, Heizöl, Wärme) sowie die Kostenentwicklung festgehalten und interpretiert wird. Im Rahmen des Energieberichts werden wesentliche Kennzahlen erarbeitet und übersichtlich dargestellt.
 
 
Schritt 2: Die Schwachstellenanalyse       
 
Nachdem der Energiebericht aufgezeigt hat, welche Medien in welchen Objekte als Schwachstellen zu bewerten sind und entsprechend Handlungsbedarf besteht, sind konkrete Maßnahmen zu erarbeiten. Dafür sind u.U. folgende Arbeitsschritte notwendig:
 
| Standortbegehung durch medienspezifisches Fachpersonal
| Begutachtung des Energieanlagenbestandes (Energieerzeugungs- und -verbrauchsanlagen)
| Optimierung des Anlagenbetriebs
| Detaillierte Erarbeitung von Maßnahmen zur Verbesserung der Situation
| Kosten-Nutzen-Analysen
| Begleitung der Umsetzung von erarbeiteten Maßnahmen
| Energetische Fachberatung
 
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